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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Obwohl der in diesem Zeitraum eigeheimste Punktschnitt somit sogar die Ausbeute der meisten Abstiegskämpfer recht deutlich unterlief, wurde paradoxerweise auch diese lange Durststrecke von so manchem überdurchschnittlichen Auftritt der Norddeutschen begleitet.  <p> Nur kurz nach dem Seitenwechsel gelang dem Zweitliga-Meister sogar das 1:0. Im Gegensatz zum Auftaktspiel gegen Augsburg erkämpfte sich die Fortuna daraufhin weitere gute Möglichkeiten die Führung weiter auszubauen.  <a href="http://lechenie-solyu-allergiya.nsk-lingvo.ru">вывод из запоя</а><p>  Der Blick auf die langfristige Fieberkurve macht deutlich, wie weit der Stabilisierungsprozess der Norddeutschen mittlerweile gediehen ist; seit dem Spieltag hatten sich die Hamburger nie schlechter als auf dem 1Tabellenrang platziert. <p> Mit dem jüngsten 4:0 gegen die Kölner Geißböcke konnten die Bayern nicht nur erneut den kürzlich eroberten Startrekord in nochmals schwindelerregende Höhen schrauben; auch die Tordifferenz von 33:4 nimmt an jedem Wochenende etwas unwirklicher anmutende Züge an. <p>  Das heftige Pensum der vergangenen Monate scheint aktuell zur Folge haben, dass der jeweilige Umschwung dieses Mal bereits in die letzten Wochen des alten Jahres fällt.  </pre>


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<pre>Gleichwohl stemmten sich die Hannoveraner in Unterzahl tapfer dagegen. All das blieb letztlich aber unbelohnt, nachdem die Werkself in der 9Spielminute doch noch das nicht unverdiente 2:2 erzielt hatte.  <p> Das fehlende Zutrauen dürfte dabei auch die dem altbekannten Kader unterstellten Mängel geschuldet sein: Die schon in der vergleichsweise nur mittelmäßig bestückte Truppe hatte in der Aufstiegssaison konsequent am oberen Limit gekickt.  <a href="http://mcgcasinocom.uralinfo.su">casino</a><p>  Da zudem schon in den vergangenen drei Jahren stets der Bundesligist mit heiler Haut aus der Relegation hervorgegangen ist, ist die Eintracht auch in statistischer Hinsicht mit einem Wettbewerbsvorteil ausgestattet — ein Hinspiel-Sieg als brauchbare Vorlage sollte deshalb nur folgerichtig sein. <p> Mehr gab es nur beim bisher letzten Vergleich, in der Hinrunde, bei dem Frankfurt in Hoffenheim mit 2:1 siegte. <p>  Samstag, 18. Februar 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Sonntag, 5. März 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Nach dem 1:5-Debakel gegen Bayer Leverkusen hatte Gladbach-Trainer Dieter Hecking von seiner Mannschaft eine Reaktion gefordert.  <a href="http://alkogolik-nuzhna-pomosch.brazzers-com.ru">вывод из запоя</а><p>  Im Rennen um die Meisterschaft haben sich die Sachsen zwar schon längst ausgeklinkt, nicht aber, was die Champions League betrifft. <p>  Wenngleich sich der Fight insbesondere in der ersten Halbzeit als eine äußerst enge Angelegenheit erwies, können die Hoffenheimer auf das Geleistete durchaus stolz wie Bolle sein: Immerhin ist es schon ein echtes Kunststück, den defensivstarken Rheinländern vier Gegentore einzuschenken. <p>  Die Borussia musste den VfB Stuttgart vorbeiziehen lassen, doch als Tabellenneunter geht Gladbach mit drei Punkten Rückstand auf RB Leipzig in die letzten beiden Spieltage. Platz sieben, der im Falle eines DFB-Pokal-Sieges der Bayern für das internationale Geschäft reicht, ist zwei Zähler entfernt.  </pre>


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<pre> Am letzten Spieltag der Bundesliga Saison 2017/18 gibt es das eine oder andere Duell, in dem es um nicht mehr allzu viel geht. Etwa die Begegnung zwischen Mainz und Bremen, die beide nicht mehr im Abstiegskampf stecken und auch keine Chance auf eine Teilnahme an einem internationalen Bewerb haben.  <p> Interessant ist außerdem ein Blick auf die Vorsaison. Auch in der vorigen Spielzeit waren die „Pillendreher“ mit drei Auswärtspleiten in die Saison gestartet — gegen die Bayern (1:3), gegen Mainz (1:3) und gegen die Hertha (1:2).  <a href="http://karikatury-na-narkologov.real-girls.ru">вывод из запоя</а> <p> Die letzten vier Gastspiele in München endeten jeweils mit einem Debakel — mit 0:6 (2016/17), 0:5 (2015/16), 0:6 (2014/15), 5:2 (2013/14) und 1:6 (2012/13). <p>  Daniel Ginczek weiß um die Problematik: „Wir kriegen auf den ersten Blick zu viele Gegentore, liegen oft 0:1 hinten, werden dann erst wach. Das gilt es abzustellen und konsequent alles weg zu verteidigen und dann effektiver vor dem Tor zu werden.“ – wann, wenn nicht jetzt gegen Schlusslicht?  <p> Enorme Erwartungen werden insbesondere an das näher rückende Comeback von Marco Fabian geknüpft, der infolge einer im August durchgeführten Bandscheiben-Operation in der laufenden Saison noch überhaupt nicht im Frankfurter Dress zu sehen war.  </pre>


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<pre> In den letzten Wochen zeigte die Formkurve sowohl bei Freiburg als auch bei Augsburg nach unten. Auch am vergangenen Wochenende verloren beide. Augsburg unterlag Schalke mit 1:2, Freiburg musste sich in Mönchengladbach mit 1:3 geschlagen geben.  <p> Nach dem Abpfiff gegen Mainz machten die Reaktionen im Volkspark deutlich, dass sich das letzte Fünkchen Hoffnung der allermeisten Anhänger längst verflüchtigt hat; bisweilen ist sogar ein Hauch Erleichterung zu spüren, dass die ewige Quälerei nunmehr doch einmal zu Ende geht.  <a href="http://choctaw-casino-and-colisium.mejoraspiradora.top">casino</a><p>  Wir Wettfreunde rechnen dennoch damit, dass es heuer zuerst einen der Top-Kandidaten erwischt: namentlich Norbert Meier, der den allseits erwarteten Fehlstart der welkenden Lilien wohl nicht „überleben“ wird! <p>  Somit sollten sich eigentlich auch die kriselnden Hamburger nicht als unüberwindbare Hürde herausstellen. Eigentlich. Denn am letzten Spieltag gab der wieder einmal ums Überleben kämpfende Bundesliga-Dino ein kräftiges Lebenszeichen von sich.  <p> Wenngleich die Geißböcke dem Dreier natürlich deutlich näher waren, wagten sich in der Domstadt allerdings auch die Gäste immer mal wieder aus dem Schneckenhaus hervor; sporadisch wurde dem Effzeh auf den Zahn gefühlt, ob nicht vielleicht noch mehr als nur ein Unentschieden möglich ist.  </pre>


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